EmpowerText
Nützliches Sprachwissen
für die professionelle Wissenschaftskommunikation
Wie schreibt man verständlich über Wissenschaft? Wie nutzt man Sprache so, dass Kompliziertes einfach wird, ohne seine Komplexität zu verlieren? Dass Evidentes sichtbar wird, ohne zu verdecken, was noch unsicher ist? Und dass sich die richtigen Zielgruppen angesprochen fühlen?
Hier finden Sie Hinweise und Informationen, wie Sie mit Herausforderungen in der Wissenschaftskommunikation und Wissenschafts-PR umgehen können – sprachwissenschaftlich fundiert und eng auf den praktischen Schreiballtag bezogen. Klicken Sie sich durch unsere Module oder filtern Sie diese nach den Kategorien Grammatik/Wort, Text oder Rahmenbedingungen, je nachdem, was Sie als Kommunikationsprofi gerade umtreibt. Oder lassen Sie sich einfach von uns inspirieren: Inspire me now.
Wir starten mit einer Auswahl von gut 20 Modulen – mindestens 30 weitere sind geplant und folgen in den nächsten Monaten.
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Metaphern
Metaphern sind sprachliche Bilder, die im übertragenen Sinne zu verstehen sind. Sie können in der Wissenschaftskommunikation hilfreich sein, um komplexe Inhalte zu vermitteln, etwas hervorzuheben oder Emotionen zu wecken. Weiterlesen
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Textsorten
Textsorten geben Orientierung, schaffen Erwartungssicherheit und erleichtern Verständigung. Wer Textsorten kennt, kann sie bewusst nutzen und bei Bedarf gezielt variieren. Weiterlesen
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Aufzählungen
Aufzählungen sind ein wichtiges Mittel der Textgestaltung. Richtig eingesetzt, unterstützen sie die Leserführung und erleichtern das schnelle Erfassen von Inhalten. Weiterlesen
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Markierung von (Un)Gewissheit
Wissenschaftliches Wissen ist grundsätzlich vorläufig und hat nur eine bestimmte Reichweite. Daher sollten Nichtwissen und unsicheres Wissen sprachlich als solches markiert werden. Weiterlesen
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Modalverben & Modalwörter
Modalverben und Modalwörter dienen als Signal, wie der/die Autor:in zur Aussage steht. Mit ihnen kann sowohl Gewissheit oder Unsicherheit ausgedrückt werden als auch Möglichkeit oder Notwendigkeit. Weiterlesen
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Zielgruppen & Adressatenorientierung
Wer Wissenschaft verständlich machen will, muss wissen, wen er erreichen möchte. Denn dann lassen sich Inhalte, Sprache und Formate so gestalten, dass komplexe Forschung verständlich, relevant und präzise vermittelt wird. Weiterlesen
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Vertrauen & kommunikative Ethik
Gerade wenn populistische Diskurse den Wert von wissenschaftlichem Wissen in Frage stellen, braucht es eine Wissenschaftskommunikation, die Vertrauen weckt und fördert. Vertrauen bekommt man aber nicht zwangsläufig geschenkt. Es ist auch eine Folge von bewussten sprachlichen Entscheidungen in der Wissenschaftskommunikation. Weiterlesen
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Storytelling & Narration
Erzählen ist eine vertraute Form von Kommunikation, die deshalb auf den ersten Blick besonders verständlich erscheint. Welche Funktionen erfüllen narrative Formen und Elemente tatsächlich und sind sie für Verständlichkeit in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit notwendig? Weiterlesen
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Zahlen & Daten
Zahlen wirken präzise, objektiv und besonders verlässlich. Doch ohne Einordnung schaffen sie nicht automatisch Klarheit und können ebenso verunsichern oder fehlgedeutet werden. Weiterlesen
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Zitate
Zitate können Aussagen erläutern, bewerten oder veranschaulichen und machen Pressemitteilungen dadurch anschaulicher. Entscheidend ist ihre Funktion: Ein gutes Zitat ergänzt die Nachricht, statt sie zu wiederholen. Weiterlesen
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Titel & Überschriften
Titel sind keine bloßen Überschriften, sondern eigenständige Teiltexte. Sie entscheiden, ob ein Thema wahrgenommen wird, und steuern zugleich, wie es verstanden werden soll. Weiterlesen
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Soziale Medien
Soziale Medien sind zu einer zentralen Informationsquelle geworden. Dabei folgen sie eigenen sprachlichen Regeln, die besonders im Bereich der Wissenschaftskommunikation herausfordernd sein können. Weiterlesen
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Schachtelsätze
Schachtelsätze bündeln viele Informationen in komplexen Strukturen und stellen daher hohe Anforderungen an Leser:innen. Gerade in der Wissenschaftskommunikation stellt sich daher die Frage, wie viel Satzkomplexität ein Text vertragen kann. Weiterlesen
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Fachbegriffe
Fachbegriffe spielen im Forschungsalltag eine wichtige Rolle, sie dienen innerhalb einer Disziplin der präzisen, eindeutigen Kommunikation und verweisen in kondensierter Form auf Wissen. Für Nicht-Fachleute sind sie aber schwer verständlich, vor allem dann, wenn sie sich in Texten häufen. Weiterlesen
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Nominalisierungen
Nominalstil verdichtet Informationen, kann Texte aber zugleich schwerer zugänglich machen. Nominalisierungen machen einen Text abstrakt – darunter kann die Klarheit leiden. Weiterlesen
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Analogien
Analogien sind Ausdrücke, die ein Ähnlichkeitsverhältnis zwischen zwei Sachverhalten herstellen. Sie können in der Wissenschaftskommunikation hilfreich sein, um komplexe wissenschaftliche Inhalte über schon Bekanntes zu vermitteln. Weiterlesen
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Generative Künstliche Intelligenz
Die Verwendung von Generativer KI kann bei Schreibarbeiten unterstützen. Aber es gibt auch rechtliche und texterische Voraussetzungen und Konsequenzen, die es zu bedenken gilt. Weiterlesen
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Multimodalität
Schriftliche Texte können durch Bilder begleitet und stark visuell gestaltet sein. Digital können Töne oder Videos integriert sein. Diese „Multimodalität“ hat ein großes Potenzial mit Blick auf Wissenschaftskommunikation. Weiterlesen
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Attribute
Attribute schärfen Aussagen und verdichten Inhalte. Doch in zu großer Zahl können sie Texte überladen und diese schwer zugänglich machen. Wie viel Präzisierung verträgt ein Satz, bevor die Klarheit der Aussage verloren geht? Weiterlesen
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Konnektoren
Texte wirken missverständlich, wenn Zusammenhänge für Leser:innen nicht klar erkennbar sind. Konnektoren erhöhen die Verständlichkeit, weil sie Sinnzusammenhänge sichtbar machen. Weiterlesen
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Verständlichkeit
Verstehen bzw. Textrezeption ist ein aktiver Prozess, wobei Menschen den Sinn desselben Texts auf unterschiedliche Weise konstruieren können. Weiterlesen
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